Info zur Saison 2026

Heuer ist die erste Saison, die sich an den Werten des solidarischen Grundprinzips orientiert. Es werden 60 Vollanteile mit wöchentlicher Abholung an 26 Abholwochen, voraussichtlich jeweils ab Do. 12:00 bis Fr. 18:00 Uhr, von Mitte Mai bis Mitte November vergeben. Neu sind Halbanteile, die bei Abholung mengenmäßig einem Vollanteil entsprechen, jedoch an nur 13 Abholwochen, also 14-tägig abwechselnd abgeholt werden. Bei der Anmeldung zu Halbanteilen kannst du eine Präferenz auf gerade oder ungerade Abholwochen abgeben. Die solidarisch gestaffelten Preise findest du in der Tabelle. Du wählst aus den Optionen Basis, Tragend und Ermöglichend selbst, welcher Beitrag für dich gut möglich ist. Unabhängig von der gewählten Option sind alle Saisonanteile gleichwertig.

© gemüslich

Was und wie viel kann ich erwarten?

Eine typische Abholung umfasst durchschnittlich 5–7 Sorten und kann für 1–3 Personen pro Woche ausreichend sein, abhängig davon, wie viel Gemüse du gerne isst.

Im Frühjahr starten wir mit zarten Frühlingsgrüßen wie Kräutern im Topf, Radieschen, Spinat und Salaten. Ab dem Frühsommer wird die Ernte vielfältiger, etwa mit Mangold, Kohlrabi, Frühzwiebeln und Karotten. Im Sommer und Frühherbst geht es in die Fülle: Fruchtgemüse wie Gurken, Zucchini, Tomaten, Paprika und Auberginen sowie Brokkoli und Karfiol stehen auf dem Plan. Der Spätherbst bringt robustes, lagerfähiges Gemüse wie Kürbis, Kraut, Rote Rüben, Navets und Wurzelgemüse.

Auf Ausgewogenheit und Vielfalt wird selbstverständlich geachtet. Mengen und Sorten ergeben sich aus laufender Ernte. Sie variieren saisonal und unterliegen natürlichen Schwankungen. Daher werden 10-20% Überproduziert um diese Schwankungen auszugleichen.

So setzt sich der Preis für diese Saison zusammen

Bei gemüslich zahlst du für frisches Bio-Gemüse aus laufender Produktion. Dein Beitrag bildet die Grundlage für den Anbau von über 50 verschiedenen Kulturen – saisonal, regional und in bester Bio-Qualität und im Einklang mit Natur und Umwelt.

Eigenentnahme des Betriebsführers: 30.000 €

Eigenentnahme des Betriebsführers: 30.000 €

zur Sicherung des persönlichen Lebensunterhalts
für 2.500+ Arbeitsstunden pro Jahr (Ø >52 Wochenstunden) – auch außerhalb der Erntesaison
für Planung, Anbau, Pflege, Ernte und Organisation der Saison

Laufende Betriebskosten: 15.500 €

Hauptkostenfaktoren lauf “Aufschlüsselung – laufende Betriebskosten” entfallen auf Kompost und Zuschlagstoffe, Samen und Jungpflanzen, die kalkulatorische Abschreibung bestehender Betriebsmittel, Fremdkredit Rückzahlungen sowie Versicherungen für den Betrieb.
Rücklagen, zur künftigen Absicherung des Betriebs, kleinere Investitionen und Raumkosten wie Pacht, Strom, Wasser und Entsorgungsgebühren ergeben einen kleineren Anteil.
die restlichen Kosten verbleiben auf Reparaturen, KFZ Kosten und Sonstigen kleineren Ausgaben, wie Werbekosten, Drucksorten und Verbrauchsmaterialien.
Betriebskosten sind allgemein gut kalkuliert, aber ohne Spielraum für wirkliche Innovation!
© gemüslich

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